Neu-Isenburgs Partnerstädte

 

Städtepartnerschaften dienten nach dem zweiten Weltkrieg vorrangig der Völkerverständigung. Auch Jahre nach dem Krieg waren freundschaftliche Beziehungen zwischen europäischen Staaten nicht an der Tagesordnung. 1969 besiegelten der Neu-Isenburger Bürgermeister Arnoul und und seine Kollegen Pelletier (Veauche) und Desgranges (Andrézieux-Bouthéon) die ersten innereuropäischen Städtepartnerschaften Neu-Isenburgs.

Kurz darauf folgte 1974 die englische Gemeinde Hemel Hempstead (inzwischen Dacorum-Borough). Bad Vöslau (Österreich) und Weida (Thüringen) kamen ebenfalls hinzu. Mit fünf Städten ist Neu-Isenburg inzwischen verschwistert. Quer durch Europa knüpften die Neu-Isenburger partnerschaftliche Bande.

Nicht nur Sportvereine aus den verschiedenen Städten treffen sich regelmäßig, um sich in freundschaftlichen Wettkämpfen zu messen und einander kennenzulernen; die französischen Karnevalsfreunde feiern gemeinsam mit Neu-Isenburgern am Lumpenmontag und auch einen gegenseitigen Austausch von Berufspraktikanten gibt es zwischen den Städten.

Die Beziehungen lebendig zu erhalten, ist nicht immer einfach. Daher kümmert sich seit einigen Jahren der "Förderverein Städtepartnerschaften" um einen lebhaften Austausch mit den Partnergemeinden und sorgt dafür, dass "Europa" Realtität wird.

 

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