Links

Jugendmedienschutz

Die USK (Unterhaltungssoftware SelbstKontrolle) führt gemeinsam mit den Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) das Verfahren zur Alterskennzeichnung von Computerspielen durch. Die Webseite bietet neben einer OnlineDatenbank von Computerspielen und deren Alterseinstufung auch einen Einblick in die Arbeit der USK.

"Mehr Sicherheit im Internet durch Medienkompetenz" ist der Leitsatz der Macher von klicksafe.de, die auf ihrer Webseite über Gefahren im Internet aufklären und jede Menge Informationsmaterialien zum Thema anbieten. Die Webseite ist ein Projekt der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz.

Die Webseite handysektor.de beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema mobile Kommunikation. Neben Aufklärung über oftmals zwielichtige Services für Handynutzer kommen auch Sicherheitstipps zum Umgang mit WLAN und Bluetooth nicht zu kurz. Urheber der Webseite sind die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs).

Die Macher von jugendschutz.net überprüfen das Internet auf Verstöße gegen den Jugendschutz und drängen darauf, dass Anbieter auch in diesem neuen Medium die Bestimmungen des Jugendschutzes einhalten und Rücksicht auf Kinder und Jugendliche nehmen. Zusätzlich gibt es Informationsmaterial zum Thema "Safer Surfen".

Medienforschung

Die Webseite des "Forschungsschwerpunktes Wirkung virtueller Welten" an der FH Köln bietet einen Überblick über Akteure und Publikationen der Medienforschung.

Der "Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest" (mpfs) veröffentlicht alljährlich die JIM-Studie (Jugendliche im Netz), eine Erhebung über das Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen.

Das JFF - "Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis" befasst sich in Forschung und pädagogischer Praxis mit dem Medienumgang der heranwachsenden Generation.

"Spielraum" heißt das Institut zur Förderung von Medienkompetenz der FH Köln.
Ziel von Spielraum ist es, einen Beitrag zur Entwicklung der Medienkompetenz von Eltern, Erziehern, Pädagogen und Lehrern in Hinblick auf Computer- und Videospiele zu leisten und diese in die Lage zu versetzen, Kinder und Jugendliche zu einem angemessenen Umgang mit Bildschirmspielen anzuleiten.

Kindersoftware

TOMMI, der deutsche Kindersoftwarepreis widmet sich der Bewertung und Anerkennung von innovativen und herausragenden Kindersoftware-Titeln, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt kommen. Herausgeber sind die Zeitschrift für Eltern und Kinder "spielen und lernen" und das Büro für Kindermedien FEIBEL.DE in Berlin. Unterstützt wird die Auszeichnung 2006 vom Deutschen Kinderhilfswerk, T-Online und ZDF tivi.

Links für Kinder/Jugendliche

seitenstark.de ist der Zusammenschluss renommierter deutschsprachiger Kinderseiten im Internet. seitenstark.de versteht sich als Sprachrohr der unabhängigen Kinderseiten und bietet einen Überblick über Webseiten für Kinder, die hochwertige Angebote im Sinne des Jugendmedienschutzes bereitstellen.

Kinder melden sich als (Netz-)Agenten bei Spiolino an und lernen auf spielerische Weise den Umgang mit dem Computer und dem Internet. Ein breites Spektrum an Spielen, Aktivitäten und Freizeitangeboten sorgt dafür, dass der Spaß bei den Kindern bestimmt nicht zu kurz kommt. Spiolino ist an der Erlebnis- und Erfahrenswelt der Zielgruppe der 8-11-jährigen Jungen und Mädchen orientiert.

Gewalt gegen Mädchen gibt es in vielen Formen. Sei es in der Familie, in der Schule oder der Freizeit. Die Online-Beratung für Mädchen (ein Angebot des Mädchenhauses Bremen e.V.) bietet die Möglichkeit, sich - bei Bedarf auch anonym - beraten zu lassen. Das Team leistet Hilfestellung in allen Lebenslagen und nimmt sich auch des aktuellen Themas "Cybermobbing" an. Ein Forum bietet zusätzlich die Möglichkeit, sich mit anderen Mädchen auszutauschen.

Das Angebot von irights.info wendet sich nicht primär an Kinder und Jugendliche, es bietet jedoch Informationen rund um das Urheberrecht, die auch für Jugendliche interessant sind. Ist Dateien tauschen legal? Was muß ich beim Erstellen eigener Inhalte beachten? Verschiedene Materialien stehen zum Download bereit. Darunter auch die Broschüre "Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt", die sich an Eltern und Jugendliche gleichermassen richtet.

Unterhaltungssoftware-Datenbank

"Was spielt mein Kind da eigentlich?". Diese Frage beantwortet zavatar.de. In der umfangreichen Datenbank finden sich Computer- und Konsolenspiele mit USK-Altersfreigaben und Kurzbeschreibungen. Herausgeber der Seite ist der Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e. V. (fjs).

"Wissen was gespielt wird - der pädagogische Ratgeber zu Computer- und Konsolenspielen" heißt eine Webseite des ComoputerProjekts Köln e.V. Sie bietet eine kurze Übersicht über aktuelle Computerspiele und deren Inhalt, sowie eine pädagogische Beurteilung. Zusätzlich gibt es interessante Artikel rund um das Thema Jugendmedienschutz.