Internetsicherheit

Neu-Isenburg, 25.01.2007

"Grundlagen Internetsicherheit"

Auch in diesem Jahr lernen die Schüler der 7. Klassen der Neu-Isenburger Goetheschule wieder etwas über Internetsicherheit. Zum Beispiel, daß es sinnvoll ist, sich Dateiendungen immer anzeigen zu lassen, ansonsten kann es passieren, daß man eine böse Überraschung beim Öffnen von scheinbar harmlosen Dateien erlebt...

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Neu-Isenburg, 12.02.2008

Wie funktioniert eigentlich...?

... eine Firewall? Und was ist eine "DDoS"-Attacke? Dies erklären nun anschaulich unsere zwei Flash-Präsentationen.
Ohne Firewall ist der Computer ungeschützt gegen Angriffe aus dem Internet. Und eventuell wird er über unbemerkt installierte Schadsoftware sogar für eine "DDoS"-Attacke auf ein fremdes Netzwerk oder eine Webseite benutzt. Was dabei passiert? Schaut es euch an...

(Die Dateien lassen sich ganz einfach im Browser öffnen, eventuell ist der kostenlose Download des Shockwave-Plugins von Macromedia erforderlich).

Neu-Isenburg, 20.03.2007

"Vorsicht bei Abzock-Seiten im Internet!"

„Melde Dich an und lade sofort 1000 tolle Games für deinen PC herunter!“ so oder ähnlich werben Internetseiten für ihr Angebot. Es geht um Hausaufgaben, Computerspiele oder Songtexte – nur kurz einige persönliche Daten eingeben und schon kann das Angebot genutzt werden. Was so verführerisch und einfach klingt, endet in den meisten Fällen mit einer saftigen Rechnung an die Eltern der oftmals minderjährigen Kunden. Bewusst wird der Hinweis auf anfallende Nutzungsgebühren klein gehalten und am Seitenende oder in undurchsichtigen AGBs versteckt. Umso größer ist dann der Schock, wenn die Beträge per Rechnung eingefordert werden, oft auch unter Androhung der Einschaltung eines Inkassobüros.
Vor diesen muss man jedoch keine Angst haben; Verträge, die von Minderjährigen über Internetseiten abgeschlossen werden, sind nichtig. Die Eltern sind nicht für das Tun ihrer Kinder haftbar zu machen - auch wenn solche Abzock-Firmen gegenteiliges behaupten.
Die Verbraucherzentralen sind mit diesen Fällen von Internet-Abzocke bereits bekannt. Sie geben gerne Auskunft darüber, was in solchen Fällen zu tun ist. Auf jeden Fall sollte man nicht auf die Forderungen solcher Firmen eingehen und diesen auch keine weiteren persönlichen Daten (etwa eine Ausweiskopie des Kindes) zukommen lassen.

Neu-Isenburg, 21.02.2008

"BigBrother Award" - der "Oscar" für Datenkraken

Die BigBrotherAwards Deutschland wurden ins Leben gerufen, um die öffentliche Diskussion um Privatsphäre und Datenschutz zu fördern – sie sollen missbräuchlichen Umgang mit Technik und Informationen zeigen.
Seit 2000 wird auch in Deutschland ein Preis an Firmen, Organisationen und Personen verliehen, die in besonderer Weise und nachhaltig die Privatsphäre von Menschen beeinträchtigen oder persönliche Daten Dritten zugänglich machen. Wer den wohl unbeliebtesten aller Preise (der auch nur von gaaaanz wenigen Preisträgern überhaupt persönlich in Empfang genommen wurde) bisher einheimste, erfahrt ihr hier:

Neu-Isenburg, 14.02.2007

Vorsicht bei Videoblogs

Videoblogs erfreuen sich dank DSL und Flatrates immer größerer Beliebtheit. Jeder kann seine Videos sofort und für alle sichtbar ins Netz stellen. Doch die Freiheit hat auch Grenzen, das sollte jeder Videobegeisterte bedenken. Besonders das Urheberrecht ist zu beachten, wenn man Inhalte online stellt. Der neueste Videoclip des Superstars, die letzte Folge der Lieblingsserie - auch wenn's schwer fällt, mit anderen teilen sollte man diese Videos aus urheberrechtlichen Gründen nicht. Vorsicht ist auch geboten, wenn man eigene Videos mit geschützer Musik unterlegt und diese dann öffentlich zum Download anbietet. Natürlich dürfen auch die Inhalte des Videos nicht gegen geltende Gesetze verstoßen.

Die Einhaltung des Jugendschutzes ist auf den großen Plattformen wie z.B. youtube.com kaum gewährleistet. Zwar gibt es Inhalte, deren Aufruf zumindest eine Registrierung des Benutzers erfordert, jedoch kann diese leicht mit einer gefälschten Altersangabe versehen werden. So sind jugendgefährdende bzw. extremistische Inhalte nicht nur vorhanden, sondern auch praktisch für jeden abrufbar.
Mißtrauen ist auch gegenüber dem Wahrheitsgehalt der gezeigten Videos angebracht. Nur allzu oft entpuppen sich angeblich "reale" Schicksale als reine Fantasieprodukte. Insbesondere, wenn sich die Urheber eines Videos nicht ermitteln lassen, sollte man deren Inhalten kritisch gegenüber stehen.

Neu-Isenburg, 22.09.2006

"Wer hat meine Daten?"

Dieser Frage gehen Erich Schütz und Detlev Koßmann in ihrem Dokumentarfilm nach. Journalist Erich Schütz versucht, einen Überblick darüber zu bekommen, wer was wo und wie an persönlichen Daten gespeichert hat - um am Ende festzustellen, daß dieses Unternehmen unmöglich ist.
Die Doku bietet einen Einblick in die Welt der Datensammler und macht deutlich, daß die Visionen vom gläsernen Menschen in weiten Teilen der Informationsgesellschaft bereits schleichend zur Realität geworden sind.

Wer einen der zahlreichen Sendetermine in den 3. Programmen oder bei Phoenix verpaßt hat, findet im Internet einige Downloadlinks.